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Echte Förderung - EUROPART kooperiert mit easysub

Hagen, 24.04.2018

Für viele Firmen im Bereich Nutzfahrzeuge sind DE-minimis ein bekannter, aber oft nicht greifbarer Begriff. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) zu diesem Thema oft schwerverständlich und verklausuliert informiert. Kurz gesagt, geht es bei der Förderung der DE-minimis darum, dass Maßnahmen zur Förderung von Sicherheit und Umwelt an einem NFZ über 7,5 Tonnen gefördert werden – wenn man alle Regeln befolgt. „Genau hier setzt unsere Kooperation an“, beschreibt Michael Vennemann, Vertriebsleiter Zentraleuropa bei EUROPART, „wir haben uns für einen Partner entschieden, der unserem Kunden all das abnimmt, was ihn bislang von dem Thema abgehalten hat“.

Und das was es da zu beachten gilt ist mannigfaltig, denn mit dem Stellen des Antrags ist es nicht getan, erläutert Jochen Saße, Geschäftsführer von easysub: „Die Schwierigkeit des ganzen Prozesses liegt darin, dass man den gesamten Ablauf im Blick haben muss. Welche Produkte wähle ich aus? Wie sind die Fristen? Welche Formulare muss ich ausfüllen? Und welche Unterlagen beibringen? Nur wenn das alles passt, dann wird auch gefördert.“ Das ist der Part von easysub in dieser Kooperation.

Dabei kann diese Initiative auf den starken, bundesweiten Außendienst der EUROPART zurückgreifen. 150 Mitarbeiter aus mehr als 30 Niederlassungen fahren gemeinsam mit easysub direkt zu den Kunden, erläutern die Möglichkeiten, beraten zu Produkten und Fördermöglichkeiten und wickeln von der Bestellung bis zur Förderung alles ab.

Die DE-minimis sind dafür gedacht, die Sicherheit und die Umwelt im Bereich der Nutzfahrzeuge zu verbessern. Das bezieht sich jedoch nicht nur auf fahrzeugbezogene Maßnahmen, wie Navigation, Rückfahrscheinwerfer oder Kamerasysteme, sondern ebenso auf personenbezogene Maßnahmen. Dabei geht es vor allem um Warnjacken, Sicherheitsschuhe oder Arbeitshandschuhe.
   
„Für uns war von vornherein klar, dass das kein neues Thema ist, aber eines, bei dem sowohl am Markt, als auch beim Kunden noch deutliches Potential besteht“, erklärt Vennemann diesen Schritt. Es soll ein Mehrwert entstehen und ein Kundenvorteil. „Wenn der Kunde am Ende bis zu 33.000 Euro Förderung erhält, dann hat sich das Geschäft für alle Seiten gelohnt.“

 

Michael Vennemann (Vertriebsleiter Zentraleuropa bei EUROPART) und Jochen Saße (Geschäftsführer easysub)
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